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Exit 28 ist eine Pop-Punk-Band aus Simonswald im Schwarzwald. Im Dezember 2012 gegründet, startete man direkt mit dem Schreiben eigener Songs. Nach zweieinhalb Jahren und einigen kleineren und größeren, abendfüllenden Auftritten wie z.B. in Freiburg, Altdorf, Tuttlingen, Elzach oder Karlsruhe, hatte man genug Material für ein erstes Album zusammen. Dieses trägt den Namen

"Nasty & Exhausted" und wurde komplett in Eigenregie produziert. Nach vielen Stunden Arbeit wurde es dann schließlich im November 2016 veröffentlicht

(Bild: Prechtal-Open-Air 2016)

Exit 28 steht für geradlinigen Pop-Punk wo einschlägige Riffs zusammen mit fetten Drum-Beats den Teppich für ohrwurmverdächtige Melodien bilden. Mit dem aktuellen Album soll auf die heutige Gesellschaftslage mit ihren Überangeboten an jeder Ecke und vorgelebten Idealen, die keine sind, aufmerksam gemacht werden. Heutzutage fällt es zunehmend schwerer den Überblick zu behalten und sich selbst einen Weg durch den Alltags-Dschungel zu bahnen. Die Songs von Exit 28 beschreiben auf eine ehrliche Art und Weise genau solche Gefühlslagen, die man in der beschriebenen Situation durchlebt, alles verpackt in feinstem Punk-Rock. Das zusammen mit unserer Selbstironie und der Freude auf der Bühne zu stehen und mit unseren Zuhörern für Furore zu sorgen ist es, was einen Exit 28 - Auftritt im Gedächtnis bleiben lässt.

Hier einige Eindrücke von Veranstaltern/ Presse:

 

"Exit 28, die junge Musikformation aus Simonswald, brachten mit ihrer Powermusik von Anfang an Leben in die Bude“

Badische Zeitung

 

Exit 28 aus  Simonswald verbreitet schon im Vorfeld einiges an Stimmung. Man merkte, dass große Teile des Publikums extra für diese Punk-Rock Band mit angereist waren. Von ihrer Meute angeheizt legten sie eine der auffallendsten Performances des Abends hin. Musikalisch scheinen sie sich genauso einig zu sein wie ihre mitangereisten Fans.“

SPH-Bandcontest

 

„In die frühen 80er-Jahre fühlte man sich bei dem Auftritt der nächsten Band „Exit 28“ versetzt, die ganz im Sinne von Punkrock mit schnellen fetzigen Rhythmen loslegten und mit ihrer dynamischen Bühnenpräsenz an die Sex Pistols von einst erinnerten. Zumindest optisch dank ihres rothaarigen Bassisten vermeinte man, einen jungen Johnny Rotten zu erleben. Doch im Gegensatz zu den Anfangszeiten des Punkrock konnten die vier Jungs von Exit mit einem musikalisch höherem Niveau

aufwarten, da sie ihre Instrumente wirklich beherrschten. Das bewiesen sie, indem sie nicht nur mit einigen bekannten Punksongs und Rockklassikern von Green Day bis Nirvana, sondern mit eigenen Songs glänzten wie mit dem selbst geschriebenen „Hit the road“. Mit einem „Heute hier morgen dort“ kamen auch die Toten-Hosen-Fans auf ihre Kosten. Erst seit Dezember 2012 als punkrock-spielende Band neu gegründet, wird man von den jungen Simonswäldern bestimmt noch viel

hören.“ Elztäler Wochenbericht


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